{"id":227,"date":"2016-01-05T11:39:04","date_gmt":"2016-01-05T10:39:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.prammer.eu\/?page_id=227"},"modified":"2016-03-19T11:03:04","modified_gmt":"2016-03-19T10:03:04","slug":"oeffentlich-profit","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.prammer.eu\/?page_id=227","title":{"rendered":"profit"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column]<div class=\"icon-box\"><i class=\"fa fa-square\" style=\"color:#f9c136\"><\/i><div class=\"icon-box-content\"><h3>AKTIVIT\u00c4TEN IM PROFIT BEREICH<\/h3><p><\/p><\/div><\/div>[\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator][\/vc_column][\/vc_row][vc_row css=&#8221;.vc_custom_1455877080853{margin-bottom: 60px !important;}&#8221;][vc_column width=&#8221;5\/6&#8243;][vc_column_text css=&#8221;.vc_custom_1458381761343{margin-top: -30px !important;}&#8221;]<\/p>\n<h3>&#8220;FR\u00dcHLINGSERWACHEN&#8221; BEI EINEM MITTELST\u00c4NDISCHEN IT-DIENSTLEISTER<\/h3>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=&#8221;.vc_custom_1458381771607{margin-top: -30px !important;}&#8221;]\u201eMein Unternehmen war viele Jahrzehnte er\u00adfolgreich am Markt als IT-Dienstleister t\u00e4tig. In den letzten Jahren hat sich dieser Markt sehr ver\u00e4ndert und ich habe das Gef\u00fchl, wir sind mit unseren Produkten, Dienstleistungen und Strukturen nicht mehr so d\u2019ran wie fr\u00fcher. Das Gesch\u00e4ft l\u00e4uft noch, aber wir sind keine Vorreiter mehr. Die Mitarbeiter geben weiter enorm viel und sind noch immer mit dem Unternehmen hoch identifiziert. Aber ich beobachte bei vielen we\u00adniger Lust bei der Arbeit und auch Er\u00adsch\u00f6pfung. Wir haben eine flache Hierarchie, aber das zieht sich durch alle Ebenen. Vermutlich fehlt heute das Wissen etwas Besonderes zu sein. Das gab fr\u00fcher Kraft noch mehr zu geben, innovativ zu sein.<\/p>\n<p>Wir ben\u00f6tigen wieder das Feuer, wir m\u00fcssen wieder den unmittelbaren Zugang zu unseren Partnern am Markt finden; zu unseren Kunden genauso wie zu unseren Lieferanten. Irgendwie sind wir da nicht mehr so unmittelbar d\u2019ran. Unterst\u00fctzen Sie uns, unsere Strukturen, Pro\u00adzesse, Selbstverst\u00e4ndnisse zu reflektieren und helfen Sie uns, uns wieder unmittelbarer zum Markt hin aufzustellen?\u201c<\/p>\n<p>So lautete der Einstieg in einen fast einj\u00e4hrigen Entwicklungsprozess. Dieser begann mit einer Inter\u00adview\u00ad\u00adserie mit MitarbeiterInnen. Er f\u00fchrte zu einem intensiven Dialog der Gesell\u00adschafter, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung und F\u00fchrungskr\u00e4fte \u00fcber die Art, das Gesch\u00e4ft an der Nahtstelle zu den Kunden und Lieferanten hin zu betreiben und wie hierf\u00fcr intern zweckm\u00e4\u00dfig zu kooperieren bzw. abgestimmt zu koproduzieren sei. Als ein zentrales Vehikel, die Situation nach au\u00dfen und innen l\u00f6sungsorientiert zu beleuchten und an den Prozessen und Rollen\u00adbildern zu arbeiten, diente eine von den Akteuren selbst entwickelte und w\u00e4hrend des Ent\u00adwicklungsarbeit immer wieder nachgesch\u00e4rfte Leistungsprozess\u00adlandkarte sowie ein Set an commiteten zentralen Leistungsf\u00e4higkeitsmerkmalen f\u00fcr jeden der Teilprozesse.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row css=&#8221;.vc_custom_1455876994188{margin-top: 0px !important;}&#8221;][vc_column width=&#8221;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8221;1274&#8243; img_size=&#8221;full&#8221; style=&#8221;vc_box_rounded&#8221; onclick=&#8221;link_image&#8221;][\/vc_column][vc_column width=&#8221;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8221;1275&#8243; img_size=&#8221;full&#8221; style=&#8221;vc_box_rounded&#8221; onclick=&#8221;link_image&#8221;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_empty_space height=&#8221;20px&#8221;][vc_separator][\/vc_column][\/vc_row][vc_row css=&#8221;.vc_custom_1455877178626{margin-bottom: 36px !important;}&#8221;][vc_column width=&#8221;5\/6&#8243;][vc_column_text css=&#8221;.vc_custom_1455877106953{margin-top: -30px !important;}&#8221;]<\/p>\n<h3>REORGANISATION DES ZENTRAL-OPS EINES GROSSEN SPITALS<\/h3>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Case for Action und Zielsetzung des Vorhabens:<\/p>\n<p>\u201eNachdem das letzte gro\u00dfe organisierte Optimierungsvorhaben im Zentral OP nur sehr bedingt zu wirklichen \u00c4nderungen gef\u00fchrt hat, m\u00f6chte die kollegiale F\u00fchrung jetzt ein neues Professio\u00adnalisierungsvorhaben f\u00fcr den Zentral-OP bzw. die Zentral-OP-relevanten Leistungs\u00adprozesse starten. Dieses Vorhaben soll in Projektform mit externer Begleitung erfolgen. Sp\u00e4testens nach einem Jahr sollen die entschiedenen Konzepte und L\u00f6sungen soweit fertiggestellt sein, dass diese bis Ende eines weiteren Jahres fl\u00e4chendeckend implementiert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Im Zentral-OP kommt es heute zu Material- und Personal-intensiven sowie kosten\u00adwirksamen Verschiebungen von Plan-Operationen. Diese k\u00f6nnen in ihrem Umfang mit unplanbaren Akut- bzw. Notoperationen etc. alleine nicht argumentiert werden. Eine tradierte OP-Kultur, Kooperationsdefizite, Planungsm\u00e4ngel, punktuelle Minderdisziplin etc. stellen hierf\u00fcr einige der vermuteten wesentlichen Gr\u00fcnde dar. Durch den extrem steigenden Kostendruck und personelle Unterkapazit\u00e4ten in anderen Organisationsein\u00adheiten, welche diese Bereiche bereits an ihre Leistungsgrenzen f\u00fchren, stellt die Sicherstellung einer maximalen Ressourcennutzung im Zentral-OP mit gleichzeitiger Vermeidung von Qualit\u00e4tseinbu\u00dfen eine wesentliche existenzsichernde Ma\u00dfnahme des OP und des Spitals dar.<\/p>\n<p>Ein weiterer Grund warum jetzt im Zentral-OP ein Professionali\u00adsierungs\u00adprojekt gestartet wird, liegt im Umstand, dass vor kurzem weitere krankenhaus\u00adweite Projekte wie beispielsweise zu den Themen \u201eMedizinisches Controlling\u201c und \u201eKostentr\u00e4gerrechnung\u201c initiiert wurden.<br \/>\nDiese bieten Ansatzpunkte zur Implementierung alternativer Steuerungsinstrumente im Zentral-OP.<\/p>\n<p>Als Projektziele sollen verfolgt werden:[\/vc_column_text]<div class=\"list-1\"><\/p>\n<ul>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Erstellung mittelfristiger OP-Programme<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">deutlich mehr Plantreue bei der Durchf\u00fchrung der OP-Programme \u2013insbesondere in der Kernarbeitszeit<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">sp\u00fcrbare Verbesserung der Kooperation der beteiligten Fachbereiche bei der<br \/>\nOP-Programmerstellung und -abwicklung<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">bedarfsgerechterer Personaleinsatz<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">wahrnehmbare Kostenreduktion durch Optimierung der OP-Auslastung<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">Implementierung einer OP-Koordinationsstelle<\/li>\n<li style=\"padding-left: 60px;\">wahrnehmbare Steigerung der PatientInnen- und MitarbeiterInnenzufriedenheit\u201c<\/li>\n<\/ul>\n<p><\/div>[vc_column_text css=&#8221;.vc_custom_1455877147958{margin-top: 24px !important;}&#8221;]In einem gut ein Jahr dauerndem Projekt wurden die in der nachstehenden Abbildung angef\u00fchrten Prozesse und Gestaltungsfelder realisiert. Als besonders ergiebig erwies sich zu Beginn des Vorhabens das Arbeiten des Projektteams an \u201eScheiterrezepten\u201c. Das offene Benennen dieser und das gemeinsame Absichern dieser mit den Mitgliedern des EntscheiderInnengremiums durch robuste Kooperationsspielregeln und Rollenverschreibungen, erm\u00f6glichte ein konstruktives Arbeiten trotz der vielen Organi\u00adsationseinheiten und Berufs-\/Funktionsgruppen, welche in einem Zentral-OP koproduzieren. Dem Projektteam geh\u00f6rten 10 kriteriengest\u00fctzt ausgew\u00e4hlte Repr\u00e4sentanten aus allen im OP mitwirkenden Funktions\u00adgruppen und Hierarchieebenen an. Das EntscheiderInnen\u00adgre\u00admium bestand aus mehr als 20 Mitgliedern.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8221;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8221;1276&#8243; img_size=&#8221;full&#8221; style=&#8221;vc_box_rounded&#8221; onclick=&#8221;link_image&#8221;][\/vc_column][vc_column width=&#8221;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8221;1277&#8243; img_size=&#8221;full&#8221; style=&#8221;vc_box_rounded&#8221; onclick=&#8221;link_image&#8221;][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator][\/vc_column][\/vc_row][vc_row css=&#8221;.vc_custom_1455877080853{margin-bottom: 60px !important;}&#8221;][vc_column width=&#8221;5\/6&#8243;][vc_column_text css=&#8221;.vc_custom_1458381761343{margin-top: -30px !important;}&#8221;] &#8220;FR\u00dcHLINGSERWACHEN&#8221; BEI EINEM MITTELST\u00c4NDISCHEN IT-DIENSTLEISTER [\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=&#8221;.vc_custom_1458381771607{margin-top: -30px !important;}&#8221;]\u201eMein Unternehmen war viele Jahrzehnte er\u00adfolgreich am Markt als IT-Dienstleister t\u00e4tig. 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