{"id":705,"date":"2016-02-13T10:53:37","date_gmt":"2016-02-13T09:53:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.prammer.eu\/?page_id=705"},"modified":"2016-03-24T13:13:39","modified_gmt":"2016-03-24T12:13:39","slug":"aktivitaetsfelder-coaching","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.prammer.eu\/?page_id=705","title":{"rendered":"Aktivit\u00e4tsfelder &#8211; Coaching"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column]<div class=\"icon-box\"><i class=\"fa fa-square\" style=\"color:#f9c136\"><\/i><div class=\"icon-box-content\"><h3>AKTIVIT\u00c4TSBEREICHE - COACHING<\/h3><p><\/p><\/div><\/div>[\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8221;3\/4&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<h3>COACHING<\/h3>\n<p>Manche ManagerInnen und F\u00fchrungskr\u00e4fte sehen es als ein Eingest\u00e4ndnis von Schw\u00e4che an, sich coachen zu lassen. Immer mehr aber interpretieren heute ein sich coachen lassen als St\u00e4rke und Teil eines professionellen Selbstverst\u00e4ndnis\u00adses. Letztere Ansicht vertreten auch wir vor dem Hinter\u00adgrund unserer theoretischen Auseinander\u00adsetzung mit dem Thema.<\/p>\n<p>Ein Au\u00dfenstehender, der wenig bis nicht mit dem System, indem der Coachie werkt, verflochten ist, hilft \u201eblinde Flecken\u201c des Coachies auszumachen, relevante Wirkmechanismen zu erkennen, alternative Handlungs\u00adoptio\u00adnen bzw. systemuntypische aber umso wirksamere Interventionsalternativen abzuleiten und diese im Hand\u00adlungsrepertoire des Coachies zu verfestigen. Dabei wird Wirklichkeit rekonstruiert, Lernen und Weiterentwicklung forciert, ein ressourcenschonenderes l\u00f6sungsfokussiertes Agieren m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Wir begleiten unsere Coachies mit gro\u00dfer Praxisn\u00e4he und absoluter Vertraulichkeit. Die Bew\u00e4ltigung herausfor\u00addern\u00adder beruflicher Aufgaben steht dabei im Vordergrund. Wir agieren in einem Spannungsbogen von passendem An\u00adkoppeln und Sicherheit vermitteln sowie Irritieren und Unsicherheit schaffen. Im \u201egesch\u00fctzten Raum\u201c eines settings Coachie\/Coach beobachten wir aufmerksam und stellen sanft enttabuisierende Fragen, melden unsere Beobachtungen und Hypothesen zur\u00fcck, stellen uns als Resonanzk\u00f6rper zur Verf\u00fcgung, bieten Handlungs- bzw. L\u00f6sungsoptionen aus unserer jahrzehntelangen Praxis an. Wir setzen dabei auch Instrumente wie grafische Umfeld\u00adanalysen, kleine Aufstellungs-Figuren, Frageb\u00f6gen zum Eruieren der eigenen Pers\u00f6nlichkeitsstruktur und des pers\u00f6nlichen Hand\u00adlungsrepertoires, zirkul\u00e4res Fragen usw. usf. ein.<\/p>\n<p>Im Regelfall dauern Coachingsequenzen zwischen zwei Stunden und einem halben Tag; in der Anfangsphase oder beim Etablieren in einer neuen herausfordernden Funktion, die eventuell auch mit der schwergewichtigen Transfor\u00admation einess neu \u00fcbertragenen Verantwortungsbereichs als Vorstand, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer oder Manager zu tun hat, eher l\u00e4nger, als mitlaufendes Coaching in regelm\u00e4\u00dfigen oder unregel\u00adm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden dann eher k\u00fcrzer.<\/p>\n<p>F\u00fcr ein gelingendes Coaching sollte die Chemie zwischen Coachie und Coach unbedingt stimmen. Deshalb starten wir eine Coachingserie erst nach einem ca. einst\u00fcndigen Erstgespr\u00e4ch. Handelt es sich um ein von der Hierachie f\u00fcr eine F\u00fchrungskraft zur Absicherung der qualifizierten Aus\u00ad\u00fcbung des dieser \u00fcbertragenen Rollenprofils, so findet so ein Erstgespr\u00e4ch im Dreieck Auftraggeber\/Coachie\/ Coach statt. In diesem Kennenlerngespr\u00e4ch gilt es mit dem Auftraggeber \u00fcber eine konkrete Verein\u00adbarung auch den \u201egesch\u00fctzten Raum\u201c f\u00fcr die Coachie\/Coach-Arbeit abzusichern.[\/vc_column_text][vc_icon icon_fontawesome=&#8221;fa fa-chevron-left&#8221; color=&#8221;white&#8221; background_style=&#8221;boxed&#8221; background_color=&#8221;custom&#8221; size=&#8221;xs&#8221; custom_background_color=&#8221;#f9c136&#8243; link=&#8221;url:http%3A%2F%2Fwww.prammer.eu%2F%3Fpage_id%3D58||&#8221;][\/vc_column][vc_column width=&#8221;1\/4&#8243;][vc_single_image image=&#8221;1435&#8243; img_size=&#8221;full&#8221; alignment=&#8221;right&#8221; style=&#8221;vc_box_rounded&#8221; onclick=&#8221;link_image&#8221; css=&#8221;.vc_custom_1458821491060{margin-top: 60px !important;}&#8221;][vc_single_image image=&#8221;1438&#8243; img_size=&#8221;full&#8221; alignment=&#8221;right&#8221; style=&#8221;vc_box_rounded&#8221; onclick=&#8221;link_image&#8221;][vc_single_image image=&#8221;1437&#8243; img_size=&#8221;full&#8221; alignment=&#8221;right&#8221; style=&#8221;vc_box_rounded&#8221; onclick=&#8221;link_image&#8221;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8221;3\/4&#8243;][vc_column_text] COACHING Manche ManagerInnen und F\u00fchrungskr\u00e4fte sehen es als ein Eingest\u00e4ndnis von Schw\u00e4che an, sich coachen zu lassen. 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